Sicher unterwegs im Herbst

Sicher unterwegs im Herbst

Sicherheitstipps für die Herbstwanderung

Herbstwanderungen sicher planen

Immer mehr Menschen sind auch im Herbst und im Winter zu Fuß auf den Tiroler Bergen unterwegs. Was Sie bei spätherbstlichen Touren beachten müssen, hat uns unser Wanderführer Klaus Kranebitter erklärt.

 

Fragen & Antworten 

Was muss ich bei einer Wanderung im Herbst bei der Planung berücksichtigen?

Im Spätherbst wandert man bei angenehmen Temperaturen los und fühlt sich vermeintlich auf einer Sommerwanderung, doch wird es im Herbst schneller dunkel. Planen Sie deshalb die Tour so, dass Sie noch bei Tageslicht absteigen können. Passen Sie auch auf rutschige Steine und Wurzeln auf, da es im Herbst schon recht feucht sein kann. Das heißt, entsprechendes Schuhwerk ist extrem wichtig!

Welche drei Dinge gehören bei einer Herbstwanderung in den Rucksack?

Im Herbst sollten Sie auf jeden Fall warme Kleidung in den Rucksack einpacken. Man schwitzt zwar in der Sonne, doch im Schatten und mit einem leichten Lüftchen wird es sehr schnell sehr kalt. Deshalb dürfen Handschuhe, Mütze und eine warme Jacke zusätzlich zur Standardausrüstung (Erste-Hilfe-Paket, Sonnenschutz, Getränk und Jause, Funktionsbekleidung bzw. Wechselwäsche, Stirnlampe) nicht fehlen.

Was kann ich tun, wenn mich bei einer Wanderung die Dunkelheit überrascht?

Die Stirnlampe einschalten, welche bei einer Herbstwanderung immer dabei sein soll und sowieso Teil der Notfallausrüstung ist. Taschenlampen der Handys funktionieren zwar gut, aber behindern beim Wandern die Bewegungsfreiheit der Hände (Stöcke, Abstützen). Außerdem soll die Akkuleistung des Handys für etwaige Notfälle gespart werden.

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