verein sicheres tirol
 
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Sicheres Tirol




ReflexanhÄnger

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Der Reflexanhänger ist beim
Verein Sicheres Tirol
Südtirolerplatz 6/II
von Montag bis Donnerstag,
8:00 - 12:00 Uhr
um € 1,00 erhältlich!

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BITTE MACHEN SIE SICH SICHTBAR!

Tragen Sie keine dunkle Kleidung!
- Für einen Autofahrer ist ein dunkel gekleideter Fußgänger erst auf 25 Meter Entfernung gut erkennbar,
- Ein hell gekleideter Fußgänger ist erst aus 90 Meter Entfernung zu sehen!
- Mit einem Reflektor im Scheinwerferlicht wird man schon auf 130 m sichtbar!

Gefahr besteht vor allem auf Straßen ohne Gehsteig! Der Reflektor des Vereins Sicheres Tirol – erhältlich um € 1,00 - erhöht die Sichtbarkeit. Er sollte auf der Verkehrsfläche zugewandten Seite getragen werden.

Geschwindigkeit 50 km/h heißt Anhalteweg von 35 Metern

Dieser Reflexanhänger kann für Sie, aber auch für den Fahrzeuglenker zum "Rettenden Engel" werden.

WARUM FUßGÄNGER SO SCHWER SICHTBAR SIND!
Die Sichtbarkeit der Fußgänger für den Autofahrer ist oft Wetter bedingt eingeschränkt.
- bei Dämmerung, bei trübem Wetter, bei Nebel, bei Regen und Schneefall
- durch Blendung, bei einer regennassen oder verschneiten Straße

Dafür gibt es mehrere Gründe:
- In der Dämmerung verschwimmen die Konturen grau in grau, die Scheinwerfer leuchten aber die Strecke noch nicht aus, weil die Umgebung in Relation zu hell ist. In der Dunkelheit leuchten die Scheinwerfer den Straßenrand oft nicht ausreichend aus.
- Die Kontraste zwischen den durch Scheinwerfer erleuchtenden und den dunklen Außenbereichen sind zu groß. Das Auge kann sich an die extremen Unterschiede nicht so schnell anpassen. Entgegenkommende Autos vergrößern den Kontrast zusätzlich durch Blendung - ebenso wie eine nasse Fahrbahn mit ihren Spiegelungen.

Bei schlechter Sicht ist das Risiko übersehen zu werden 3 Mal so hoch, durch Blendung steigt das Risiko bis auf das 10fache.


Die Zahlen der Verletzten und Toten im Jahr 2006 stimmen mehr als nachdenklich!

Unfallstatistiken
Laut Polizeibericht ereigneten sich 2006 in Tirol 408 Unfälle mit FußgängerInnen.
437 Personen verletzten sich dabei und 4 Personen kamen ums Leben. Am Schutzweg passierten 75 Unfälle. Kinder und SeniorInnen sind die, die am meisten gefährdet sind.

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